Ob zu Fuß, mit dem Auto oder auch mit anderen Verkehrsmitteln. Im Winter sorgt die Wetterlage häufig dafür, dass unsere Wege riskanter werden. Auch die Unfallzahlen steigen jährlich immer wieder in den Wintertagen an. Insbesondere für das Radfahren wird es gefährlicher. Schnee und Eis sorgen für rutschige und glatte Böden.
Erhöhtes Risiko erfordert erhöhte Aufmerksamkeit
Das bedeutet für uns alle, dass wir wachsamer und mit erhöhter Nachsicht und Ruhe unterwegs sind. Besonders zu beachten sind folgende Aspekte.
- Wetterwarnungen regelmäßig prüfen und ernst nehmen, z.B. vom Deutschen Wetterdienst (DWD).
- Mehr Zeit für unsere Wege einplanen, um dadurch Hektik und Stress zu vermeiden.
- Sichere Verkehrsmittel nutzen und zum Beispiel das Auto wintertauglich machen.
- Vor allem zu Fuß und auf dem Fahrrad sichtbare und reflektierende Kleidung tragen.
- Schuhe mit profilierter Sohle oder Spikes tragen, um die Rutschgefährdung zu verringern.
- An die Witterung angepasste Geschwindigkeiten einhalten. Insbesondere im Auto ist die Fahrweise anzupassen. Dies gilt auch für Kurvenfahrten und Bremsvorgänge.
- Beim Betreten von Gebäuden achtsam mit glatten Böden sein und die Schuhe gut auf den Matten trocknen.
- Feuchte Böden insbesondere in den Eingangsbereichen regelmäßig trockenwischen.
- Mit Fehlern anderer Personen im Verkehr rechnen.
- Sollte es doch zu Zeitstress kommen, ist dies nicht durch schnelleres Fahren oder Laufen auszugleichen, da hierdurch die Unfallgefahr erheblich steigt.
Sicherheit beginnt bei der eigenen Aufmerksamkeit. Wer vorausschauend handelt, reduziert das Risiko von Stürzen und Unfällen erheblich.




